Entfernung von der Höhle: 7,0 km | Type: Interessanter Ort
Eine starke Quelle, die unter grobkörnigem Geröll entspringt.
Entfernung von der Höhle: 14,4 km | Type: Zaujímavé miesto, Lyžovanie a turistika
Das Gebirge Slowakischer Karst - Slovenský kras an der slowakisch-ungarischen Grenzen, umgeben von den Talkesseln Juhoslovenská, Rožňavská und Košická kotlina und den Bergen Volovské vrchy, ist das größte Karstgebiet der Slowakischen Republik. Auf einer Fläche von 36 100 ha ist es ein Nationalpark mit einer Schutzzone von 34 900 ha.
Es wird durch 7 Plateaus gebildet: Koniarska planina, Plešivská planina, Silická planina, Horný vrch, Zádielska planina, Jasovská planina und Dolný vrch. Am Westrand schließt das Karstgebiet Jelšavský kras an. Der Slowakische Karst - Slovenský kras ist vor allem durch Triaskalke und Dolomite gebildet, die im südlichen Teil eine Schichtstärke von 400-500 m erreichen und durch die tiefen Cañons der Flüsse Slaná und Štítnik, sowie der Bäche Zádielsky und Hájsky potok gespalten sind. Die Plateaus sind übersät mit zahlreichen Vertiefungen, Quellen, Höhlen und Schluchten.
Hier wächst auch wertvolle wärmeliebende Flora mit endemischen Elementen (Charakter der Steppen- und Waldsteppenzone) Markierte Wanderwege erschließen die schönsten Karstgebilde und die anziehenden Täler. Erschlossen sind die Höhlen Domica, Jasovská und Gombasecká jaskyňa.
Plateau Silická planina: Domica- und Kečov-Karren, interessante Flora, Fuß- und Radwanderungen
Entfernung von der Höhle: 15,1 km | Type: Interessanter Ort
Entfernung von der Höhle: 15,1 km | Type: Interessanter Ort
Entfernung von der Höhle: 20,4 km | Type: Interessanter Ort
Entfernung von der Höhle: 20,8 km | Type: Ville
Entfernung von der Höhle: 21,5 km | Type: Interessanter Ort
Entfernung von der Höhle: 21,7 km | Type: Interessanter Ort
Entfernung von der Höhle: 22,1 km | Type: Burgen und Schlösser
Nationales Kulturdenkmal 8 km östlich von Rožňava über der Gemeinde Krásnohorské Podhradie. Von einem hohen, kegelförmigen Berg ragt eine ursprünglich gotische Burg vom Anfang des 14. Jahrhunderts auf. Man baute sie im Renaissancestil zu einer Festung, später zu einem repräsentativen Adelssitz um. Bis zum Jahr 1812 war die Burg bewohnt. Der letzte Besitzer, D. Andrássy, machte daraus ein Familienmuseum und öffnete es ab dem Jahr 1906 für die Öffentlichkeit. Im Jahr 1946 begannen auf der Burg Rekonstruktionsarbeiten. Die Burg ist für die Öffentlichkeit als Museum für zeitgenössische Möbel und Einrichtungsgegenstände zugänglich.
Einer der letzten Burgherren ließ im Jahr 1904 am Rand der Gemeinde Krásnohorské Podhradie für seine Frau ein kunstvoll gestaltetes Jugendstilmausoleum aus farbigem Marmor errichten, den man aus allen Teilen der Welt einführte.
Entfernung von der Höhle: 25,6 km | Type: Burgen und Schlösser
Auf den Grundmauern eines älteren Schlosses, wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert, ließ Anfang des 18. Jahrhunderts Setfan Andrássy ein Schloss mit Eckbasteien errichten. In den Jahren 1792-1795 bauten seine Nachfahren das Schloss im klassizistischen Stil um. Am Schloss legte man einen 70 ha großen natürlichen Park mit akklimatisierten exotischen Gehölzen und Sträuchern, zahlreichen klassizistischen und romantischen Bauten und Dekorationen an. Der Park geht allmählich in einen Waldpark und dann ein Wildgehege über. Durch einen Umbau im Jahr 1880 verlor das Schloss sein klassizistisches Erscheinungsbild. Es entstanden ein Jagdschloss und ein Adelssitz.
Im Schloss befindet sich heute ein Museum der historischen Wohnkultur mit Möbeln aus dem 15.-17. Jahrhundert und klassizistischer und Empireeinrichtung. Hier befinden sich Gemäldesammlungen – Landschaften, Portraits, Jagdmotive, eine Bibliothek mit über 20 000 Bänden, Waffensammlungen und Jagdtrophäen, exotischen Souvenirs aus der ganzen Welt, vor allem Asien und Afrika.
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